THOMAS SABO, DEUTSCHLAND

30 Jahre nach der Gründung hat das international erfolgreiche Schmuck- und Uhrenunternehmen THOMAS SABO seine Aktivitäten in einer neuen Firmenzentrale gebündelt. Bis März 2016 zogen etwa 490 Mitarbeiter sukzessive in die neue Niederlassung an der Silberstraße 1 in Lauf an der Pegnitz. Der neue Firmensitz ist ein Meilenstein in der Geschichte des Unternehmens, eine langfristige Investition in die Zukunft und ein klares Bekenntnis zur Metropolregion Nürnberg.
Thomas Sabo gründete 1984 das gleichnamige Unternehmen. Anfangs importierte der Selfmade-Mann selbstentworfenen Schmuck aus Asien und bot diesen auf Messen zum Verkauf an. Anfang der 1990er engagiert er die talentierte Grafik-Designerin und Dekorateurin Susanne Köbli – eine wegweisende Entscheidung. Seitdem prägen und entwickeln sie gemeinsam die Schmuck- und Uhrenkollektionen von THOMAS SABO. Heute ist THOMAS SABO eine global erfolgreiche Marke, die weltweit Trends setzt und ihre Liebhaber auf der ganzen Welt mit innovativen Designs erfreut.

Die Entscheidung für eine Zentrale

Der Neubau der Firmenzentrale schließt die Zusammenlegung der ehemaligen Standorte ein. Die Konzeption des neuen Firmenhauptsitzes mit seinen Anlagen und Gebäuden ist auf zusätzliche Mitarbeiter und somit auf das nachhaltige Wachstum des Unternehmens ausgerichtet.

Architektur und Wohlfühlfaktor

Die Architektur der neuen Firmenzentrale mit viel Glas und Licht spiegelt die Vision und Identität der Marke THOMAS SABO wider. Offene und helle Räumlichkeiten schaffen mit ihren puren Strukturen Freiraum für Kreativität. Zwei Kantinen mit eigener Küche sowie ein hauseigenes Fitnessstudio sorgen für ein komfortables Arbeitsumfeld. Beheizt wird das gesamte Gebäude durch Erdwärme.

Aufbewahrungslösungen

In den Büros herrscht eine Clean-Desk-Philosophie, mit dem Ziel so wenig Papier wie möglich zu verwenden. Anfallende Büroabfällen werden hausintern recycelt.

Für die Ablage im Büro lieferte Bruynzeel vier mobile Schrankelemente mit Handantrieb pro Tischgruppierung. Jedes System kann zu einem Block geschlossen werden, wobei die jeweiligen Schrankelemente über drei Fächer verfügen und somit ausreichend Stauraum für 345 Aktenordner bieten.

Im Keller wurden außerdem zwei mobile Archivsysteme mit Handantrieb installiert, darin integriert wurden Hängeauszüge und Fachböden. Die mobilen Fahranlagen wurden direkt an die Räumlichkeiten angepasst, wobei insbesondere auf die technischen Einbauten im Deckenbereich geachtet wurde. Insgesamt bietet das neue Archiv nun Platz für über 6.000 Aktenordner.

Die neue Firmenzentrale mit den Aufbewahrungslösungen von Bruynzeel wurde bereits auf das erwartete Wachstum in den kommen Jahren ausgelegt.

Dieses Projekt wurde ermöglicht in Zusammenarbeit mit JB Architekten und bsk Büro- und Projekteinrichtung.