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Hast du nicht auf das gehört, was dir deine Mutter sagte? … Dein Vater und deine Mutter haben es dir schon beigebracht, als du geboren wurdest. Lernen, nachzudenken. Überlegungen anstellen und Probleme, vor denen du stehst, lösen können. Um anschließend tun zu können, was nötig ist und dich vielleicht selbst mit etwas Mut auf neue Höhen zu treiben. Denken, machen und wagen: Das sind Ausgangspunkte für ein Büro, das sich dank der heutigen Technik endlich so einrichten lässt, wie wir das wünschen.

Durch Automatisierung und Robotisierung unseres Arbeitsplatzes verschiebt sich heutzutage das Bedürfnis von der Arbeit hin zur Prozessoptimierung und Problemvermeidung. Das ist Denkarbeit. Um zu „denken“, kommst du ins Büro, vor allem zusammen mit dem Netzwerk deiner Kollegen. Zum Beispiel, um Engpässe zu beseitigen und Wissen zu vermitteln. Eine inspirierende Umgebung liefert hierzu ihren Beitrag. Deine Arbeit „machen“, das geschieht dort, wo sich die Situation am besten anfühlt. Das kann ebenfalls im Büro sein, aber warum muss ein Mitarbeiter im Kundendienst 8 Stunden täglich in einer Kabine im Büro sitzen, wenn jemand mit der richtigen digitalen Verbindung, einem Headset und iPad in der Hand auch zu Hause im Garten sitzen kann? Vielleicht ist er oder sie auch mit einem niedrigeren Gehalt zufrieden? Dann kommt jemand ins Büro, um Erfahrungen zu teilen und gemeinsam mit anderen zu neuen Einsichten zu kommen. Wir müssen es „waShanghai Mark Halbmeijergen“, Arbeiten anders zu gestalten. Warum bilden wir Menschen dazu aus, bereits ab der weiterführenden Schule selbständig arbeiten zu können und wenn sie dann 10 Jahre später sogar ein Masterstudium absolviert haben, fangen wir wieder damit an, sie in ein Grundschulschema zu stecken? Wagt es, innerhalb einer Organisation einander zu vertrauen, denn andernfalls kannst du besser alles allein machen …

Hast du das schon vor Augen? Die Rolle der Lagerung im Arbeitsprozess Um Engpässe zu beseitigen, brauchst du den nötigen Input. Das sind häufig genug auch physische Elemente, die du hergestellt oder erschaffen hast. Außerdem ist die Sensibilität von Informationen im digitalen Zeitalter nicht immer in Ordnung; aktuell ein Fest für Viren und Hacker. Diese Speicherung von Informationen muss natürlich der Instant-Need-Mentalität genügen, an die wir uns heutzutage dank unserer Mobiltelefone gewöhnt haben. Es muss da sein im Büro, wenn man denkt, dass man es braucht.

Shanghai Mark Halbmeijer Die Mobilität physischer Informationen steht in einem modernen Büro an erster Stelle. Lässt man den Schrank zum Bestandteil der Bürotechnik werden, dann kann man diese Mobilität erreichen. Niemand will die für teures Geld gemieteten Quadratmeter im Büro für die Speicherung von Informationen verschwenden, die man in absehbarer Zeit beinah nie benötigt. Warum nutzen wir nicht die Decke? Diese wird nur mit 50-prozentiger Effizienz für Gebäudeinstallationen verwendet. Mit den heutigen ICT-Mitteln können wir angeben, wo und wann wir unseren Speicherplatz brauchen.

Warum sitzt eigentlich nicht gleich vom Beginn eines Projekts an ein Speicherberater mit am Tisch? Genauso wie die Marken-, Konstruktions- und Installationsberater? Die richtige Speicherart hängt vom Benutzer ab, nur wenn wir diese Wünsche nicht ab dem ersten Moment integrieren, enden wir mit einer Lösung, die für niemanden ideal ist. Das sind natürlich alles weise Sprüche, aber wir müssen persönlich noch jeden Tag an der optimalen Nutzung der neuen Techniken arbeiten. APTO ist ein Architektenbüro, das mit Beginn der Krise seine Arbeit begonnen hat und auf sich stets verändernden Arbeitsgebieten tätig ist, dabei aber immer die gleiche Methode anwendet: Mitdenken, Konzept, Strategie und Machbarkeit. Mitdenken, da es die heutige Mischung von Funktionen und das Streben danach, anders zu sein, oft von uns verlangt, in einem frühen Stadium mitzudenken.

Niemand ist besser als ein guter Architekt dazu fähig, ein Konzept zu schematisieren und als Rahmen für einen Entwurf, Business Case oder eine andere Ausführung des Projekts gelten zu lassen. Außerdem ist es ganz entscheidend, als Architekt bei der Strategie eines Projekts, der Planung, dem Budget und der Phasierung mitzudenken. Damit so ein Projekt machbar wird. Schaffen wir das nicht allein, dann ziehen wir die richtigen Spezialisten zu Rate. Auch wenn wir in unserem Arbeitsprozess selbst noch Schritte unternehmen müssen, ist es doch das Beste, stets bei sich selbst zu beginnen. Daher wurde dieser Blog auch in San Francisco um 23.00 Uhr abends auf einem Mobiltelefon geschrieben, während der Verfasser bereits im Bett lag…