PWN, NIEDERLANDE

Persönliche Archivsysteme von Bruynzeel passen perfekt in die flexible Arbeitswelt von PWN. Das Unternehmen PWN liefert Trinkwasser in der niederländischen Provinz Nord-Holland.

PWN liefert den 2 Millionen Menschen der Niederländischen Provinz Nord-Holland etwa 100 Milliarden Liter sauberes Trinkwasser. Abgesehen davon, verwaltet das Unternehmen noch etwa 7.300 Hektare Naturschutzgebiet (z.B. Nationalpark Kennermerduinen), 2 Besucherzentren, sowie etwa 40 Wohnungen in den Dünen.

“Ja, wir haben genug zu tun”, lacht Immobilienmanager Hans Tervoort im modernen hellen Hauptsitzt des Unternehmens in Velserbroek. “Aber das Trinkwasser sehen wir als unsere wichtigste Aufgabe”.

Persönliches Archiv

PWN ist eines der weinigen Wasserversorger die Oberflächenwasser in Trinkwasser verwandeln. Das Wasser aus dem IJsselmeer wird auf 2 Arten gesäubert und damit in Trinkwasser verwandelt. Durch keramische Membrane, UV-Technologie und Reinigung, sowie Filterung in den Dünen entsteht hochwertiges Trinkwasser.

PWN entwickelt andauernd innovative technische Methoden um die Säuberung des Wassers weiter zu optimieren und dafür zu sorgen, dass das Trinkwasser sauber und bezahlbar bleibt. Der Hauptsitz der Firma repräsentiert diese Innovationsfähigkeit. Es gibt keine festen Arbeitsplätze und Besprechungen werden im geräumigen Atrium geplant. Das persönliche Archivsystem von Bruynzeel, passt perfekt zu der Arbeitsweise der Mitarbeiter.

Das Archiv

Tervoort: “Als wir in 2015 in unsere neues Büro gezogen sind, haben wir unseren Papierverbrauch zurückgebracht von 10 Tonnen Papier auf 4 Tonnen. Wir arbeiten so weit wie möglich digital und haben ein Dokumentations- und Informationssystem, das für alle Mitarbeiter zugänglich ist. Die Mitarbeiter können also gemeinsam an Projekten arbeiten. Jeder verfügt zur gleichen Zeit über die gleichen Informationen.“

Die Mitarbeiter haben keine eigenen Zimmer mit Archivschränken mehr. „Das fanden manche Mitarbeiter anfangs sehr gewöhnungsbedürftig. Aber Sie haben auch entdeckt, dass viele Sachen in der Vergangenheit aufbewahrt wurden, die eigentlich gar nicht mehr genutzt werden“, erzählt Tervoort. Natürlich muss PWN sich wohl noch an die gesetzlichen Aufbewahrungspflichten halten und bestimmte Dokumente einige Zeit Aufbewahren.

Auf dem Weg zu einem Büro mit minimalen Papierverbrauch

Obwohl heutzutage in viel geringerem Maße Papier eingesetzt wird bei PWN, können und wollen die Mitarbeiter nicht ganz ohne auskommen. Zum Beispiel sind gedruckte Zeichnungen bei Besprechungen mit anderen Teams nach wir vor praktisch. „Aber nach der Besprechung werden die Papiere weggeworfen. Es hat einfach keinen Sinn, alles doppelt aufzubewahren. Die Dokumente werden sowieso digital aufbewahrt“.

Die Mitarbeiter von PWN haben jedoch trotzdem Aufbewahrungsbedarf. Daher entwickelte Bruynzeel ein persönliches Archivsystem mit niedrigen, elektrisch angetriebenen Schränken, worin jeder Mitarbeiter 90cm Lagerfläche hat. Es gibt 9 Zonen im Hauptsitz von PWN und an zentraler Stelle in den Zonen, stehen jeweils 7 Schränke.

„Wir sind sehr zufrieden mit dem mobilen Bürosystemen von Bruynzeel“, sagt er. „Die Mitarbeiter haben sich zwar erst mal daran gewöhnen müssen und es gab anfangs ein Paar Probleme, aber inzwischen ist fast jeder zufrieden. Wir haben wohl gemerkt, dass wir eigentlich zu viele Systeme eingeplant haben. Die Mitarbeiter drucken immer weniger und haben sich außerdem angewohnt weniger zu archivieren. Wir werden zwar nie ganz ohne Papier arbeiten, aber sind auf dem Weg ein Büro mit minimalem Papierverbrauch zu werden.“